BÜNDIG INTEGRIERT. INDUSTRIELL AUSGELEGT.
Lüfterlose Touch-Computer für den passgenauen Einbau in Maschinenfronten, Bedienpulte und Schaltschränke – abgestimmt auf Ausschnitt, Schutz, Leistung und Schnittstellen.
BÜNDIG INTEGRIERT. INDUSTRIELL AUSGELEGT.
Lüfterlose Touch-Computer für den passgenauen Einbau in Maschinenfronten, Bedienpulte und Schaltschränke – abgestimmt auf Ausschnitt, Schutz, Leistung und Schnittstellen.
Maschinensteuerungen, Schaltschränke, Bedienpulte, Produktionsanlagen und Gebäudeautomation.
nano80 liefert industrielle Einbau-Panel-PCs für die passgenaue Integration in Frontplatten, Bedienpulte und Schaltschränke. Display, Touchtechnologie, Einbaumaße, Rechenleistung und Anschlüsse werden passend zur Anwendung ausgewählt.
nano80 liefert industrielle Einbau-Panel-PCs für die passgenaue Integration in Frontplatten, Bedienpulte und Schaltschränke. Display, Touchtechnologie, Einbaumaße, Rechenleistung und Anschlüsse werden passend zur Anwendung ausgewählt.
Ein Einbau-Panel-PC vereint Rechner, Anzeige und Bedieneinheit direkt in der Maschinenfront. Damit das System dauerhaft zuverlässig funktioniert, müssen Ausschnittmaß, Befestigung, Frontabdichtung, Einbautiefe, Wärmeabfuhr und Schnittstellen gemeinsam betrachtet werden.
Entscheidend ist ein System, das exakt in den vorgesehenen Ausschnitt passt, frontseitig zuverlässig schützt und rückseitig gut integrierbar bleibt.
Die Auswahl erfolgt anhand von Einbausituation, Bedienanforderung und technischer Infrastruktur.
Ausschnittmaß, Frontplattenstärke, Befestigungssystem und verfügbare Einbautiefe.
Bildschirmgröße, Auflösung, Helligkeit und Betrachtungsabstand am realen Bedienplatz.
PCAP-Multitouch oder resistiver Touch – abgestimmt auf Gesten, Handschuhe und Umgebung.
Prozessor, Arbeitsspeicher und Datenspeicher passend zu HMI, Visualisierung und Edge-Anwendung.
Schutz der Front gegen Staub, Feuchtigkeit und Reinigung entsprechend dem Einbauort.
Wärmeabfuhr, rückseitiger Wartungszugang, Schnittstellen und zukünftige Erweiterungen.
Ziel ist eine robuste Bedienlösung, die sauber in die Maschinenfront integriert ist und für Wartung oder Modernisierung zugänglich bleibt.
HMI und Visualisierung bündig in der Maschinenfront
Zentrale Bedienung und Zustandsanzeige
Statusanzeige, Bedienung und Datenerfassung
Kompakte Integration von Anzeige, Touch und Rechner
Überwachung, Bedienung und Prozessdatenerfassung
Fest integrierte Bedien- und Informationssysteme
Einbau-Panel-PCs integrieren Anzeige, Touch und Recheneinheit platzsparend in eine Maschinenfront. Der überstehende Frontrahmen deckt den Ausschnitt sauber ab und schützt die Bedienseite entsprechend der gewählten Geräteausführung.
Passgenauer Einbau
Ausschnitt, Frontplattenstärke und Befestigung werden auf das gewählte Gerät abgestimmt.
Geschützte Bedienfront
Der Frontrahmen deckt die Ausschnittkanten ab und bildet eine klar definierte Bedienoberfläche.
Platzsparende Integration
Rechner und Display sitzen in einer Einheit; zusätzliche externe Komponenten werden reduziert.
Rückseitiger Servicezugang
Anschlüsse, Datenträger und Befestigung bleiben vom Schaltschrankinneren aus erreichbar.
nano80 unterstützt bei der Abstimmung von Ausschnitt, Frontschutz, Einbautiefe, Wärmeabfuhr und Schnittstellen. So entsteht eine Bedienlösung, die sauber integriert, zuverlässig geschützt und technisch erweiterbar ist.
nano80 unterstützt bei der Auswahl industrieller Einbau-Panel-PCs für neue Maschinen, bestehende Schaltschränke und kompakte Bedienpulte.
Ausgangssituation:
In das Bedienpult einer Produktionsanlage sollen Prozesswerte, Meldungen und Bedienfunktionen integriert werden – bei begrenzter Einbautiefe und mit geschlossener, leicht zu reinigender Bedienseite.
Anforderungen:
gut ablesbares Touchdisplay · passendes Ausschnittmaß und sichere rückseitige Befestigung · lüfterloser Betrieb im geschlossenen Einbauraum · Bedienung mit Arbeitshandschuhen · Ethernet und USB · ausreichende Leistungsreserve
Ausgewählt wird ein lüfterloser Einbau-Panel-PC mit passendem Frontrahmen und einer für den Bedienablauf geeigneten Touchtechnologie. Ausschnitt, Befestigung, Einbautiefe, Wärmeabfuhr und Schnittstellen werden so abgestimmt, dass das Gerät sauber integriert und rückseitig zugänglich bleibt.
Ein Einbau-Panel-PC ist ein vollständiger Industriecomputer mit Display und Touchbedienung. Er wird in einen definierten Ausschnitt einer Maschinenfront, eines Bedienpults oder Schaltschranks eingesetzt und von der Rückseite befestigt.
Die Einbauvariante eignet sich, wenn die Bedieneinheit dauerhaft an einer festen Position sitzen, wenig Platz beanspruchen und eine sauber abgeschlossene Front bilden soll.
Benötigt werden die Ausschnittmaße des Geräts, die Stärke und Beschaffenheit der Frontplatte, der Befestigungsbereich sowie die verfügbare Einbautiefe. Maßzeichnung und Montageanleitung sind verbindlich.
Das Gerät wird von vorne in den vorbereiteten Ausschnitt eingesetzt und rückseitig mit den vorgesehenen Halteklammern oder Befestigungselementen fixiert. Der Frontrahmen deckt die Ausschnittkante ab.
Ein Einbau-Panel-PC enthält eine vollständige Recheneinheit und arbeitet eigenständig. Ein Touchmonitor stellt nur Anzeige und Eingabe bereit und benötigt einen externen Industrie-PC.
PCAP ermöglicht eine präzise, moderne Mehrfingerbedienung. Resistive Touchscreens reagieren auf Druck und sind häufig für klar definierte Eingaben mit Handschuh oder Stift geeignet. Die Entscheidung richtet sich nach Bedienkonzept und Umgebung.
Ja, abhängig von Touchtechnologie, Handschuhmaterial und Gerätekonfiguration. Die geplanten Handschuhe sollten deshalb bereits bei der Auswahl berücksichtigt und möglichst praktisch getestet werden.
Lüfterlose Systeme besitzen weniger bewegliche Komponenten und können Wartungsbedarf sowie Staubeintrag reduzieren. Voraussetzung ist eine geeignete thermische Auslegung des Einbauraums für die benötigte Rechenleistung.
Das hängt von Staub, Feuchtigkeit und Reinigung ab. Bei Einbaugeräten gilt die angegebene Schutzart häufig nur für die korrekt montierte Front; Rückseite, Ausschnitt und Dichtung müssen deshalb gesondert betrachtet werden.
Je nach Modell stehen beispielsweise Ethernet, USB, serielle Schnittstellen und Displayausgänge zur Verfügung. Anzahl, Position und Schutz der Anschlüsse werden projektspezifisch geprüft.
Maßgeblich sind Betriebssystem, Visualisierungssoftware, Datenmenge, angeschlossene Peripherie und geplante Erweiterungen. Eine sinnvolle Reserve verhindert, dass das System bei späteren Softwareständen zu knapp dimensioniert ist.
Hilfreich sind Anwendung, Displaygröße, Ausschnitt oder verfügbare Frontfläche, Einbautiefe, Touchbedienung, Software, Schnittstellen, Umgebungsbedingungen und Projektzeitplan. Fehlende Details können gemeinsam geklärt werden.