SERIELLE GERÄTE SICHER INS NETZWERK EINBINDEN
Serielle Geräteserver verbinden Maschinen, Messtechnik und Steuerungen mit RS-232-, RS-422- oder RS-485-Schnittstelle über Ethernet mit dem Netzwerk. Bestehende Anwendungen laufen unverändert weiter, verschlüsselte Verbindungen und zentrale Verwaltung sorgen für sicheren Betrieb.
SERIELLE GERÄTE SICHER INS NETZWERK EINBINDEN
Serielle Geräteserver verbinden Maschinen, Messtechnik und Steuerungen mit RS-232-, RS-422- oder RS-485-Schnittstelle über Ethernet mit dem Netzwerk. Bestehende Anwendungen laufen unverändert weiter, verschlüsselte Verbindungen und zentrale Verwaltung sorgen für sicheren Betrieb.
Maschinen- und Anlagensteuerungen, Mess- und Prüftechnik, Schaltschränke, Produktionsanlagen und Gebäudeautomation.
nano80 liefert industrielle serielle Geräteserver für die Anbindung bestehender Maschinen, Messgeräte und Steuerungen an das Netzwerk. Schnittstellenstandard, Portanzahl, Netzwerkanbindung, Montageart und Sicherheitsfunktionen werden passend zur Anwendung ausgewählt.
nano80 liefert industrielle serielle Geräteserver für die Anbindung bestehender Maschinen, Messgeräte und Steuerungen an das Netzwerk. Schnittstellenstandard, Portanzahl, Netzwerkanbindung, Montageart und Sicherheitsfunktionen werden passend zur Anwendung ausgewählt.
Ein serieller Geräteserver verbindet Geräte mit serieller Schnittstelle direkt mit dem Netzwerk. Damit die Anbindung dauerhaft zuverlässig funktioniert, müssen Schnittstellenstandard, Portanzahl, Netzwerkanbindung, Montage, Stromversorgung und Sicherheitsfunktionen gemeinsam betrachtet werden.
Entscheidend ist eine Lösung, die exakt zu Ihren seriellen Geräten passt, die Datenübertragung zuverlässig schützt und sich unkompliziert in die bestehende Netzwerkumgebung integrieren lässt.
Die Auswahl erfolgt anhand von Einbausituation, Bedienanforderung und technischer Infrastruktur.
zB. Anzahl, Art und Schnittstellenstandard der seriellen Geräte
damit die Lösung zu Ihrer Infrastruktur passt
passend zu Portanzahl und Schnittstelle (RS-232, RS-422, RS-485)
Details und Konfiguration werden vorab geklärt.
einsatzbereit und aus einer Hand.
Ziel ist eine zuverlässige serielle Anbindung, die sauber in die bestehende Netzwerkumgebung integriert ist und für Wartung oder Erweiterung jederzeit zugänglich bleibt.
Steuerungen, Antriebe und Sensoren über das Netzwerk erreichbar machen
Messgeräte und Datenlogger zentral anbinden und aus der Ferne auslesen
Zähler, Schutzgeräte und Wechselrichter in die Leittechnik einbinden
Serielle Bus-Systeme und Modbus-Geräte ins Netzwerk integrieren
Kassen, Waagen und Etikettiergeräte an verteilten Standorten verwalten
Konsolenzugriff auf Server, Switches und Router aus der Ferne
Serielle Geräteserver stellen Geräte mit serieller Schnittstelle über Ethernet im Netzwerk bereit und machen sie für Rechner, Server und Anwendungen erreichbar. Die Anbindung ist auf die Anforderungen der gewählten Geräteausführung abgestimmt.
Passgenaue Anbindung
Schnittstellenstandard (RS-232, RS-422 oder RS-485), Portanzahl und Netzwerkanschluss werden auf die angeschlossenen Geräte abgestimmt.
Geschützter Zugriff
Verschlüsselte Verbindungen und Authentifizierung stellen sicher, dass nur berechtigte Systeme auf die Geräte zugreifen.
Kompatibel mit vorhandener Technik
Bestehende Geräte und Anwendungen laufen ohne Umbau weiter, wahlweise über virtuelle COM-Ports oder TCP/UDP.
Flexible Protokollunterstützung
Gängige Industrieprotokolle wie Modbus lassen sich über das Netzwerk übertragen.
nano80 unterstützt bei der Abstimmung von Schnittstellenstandard, Portanzahl, Netzwerkanbindung, Montage und Sicherheit. So entsteht eine serielle Lösung, die sauber integriert, zuverlässig geschützt und technisch erweiterbar ist.
nano80 unterstützt bei der Auswahl industrieller serieller Konnektivitätslösungen für neue Anlagen, bestehende Maschinen und verteilte Standorte.
Ausgangssituation:
In einer Produktionsanlage sind mehrere Messgeräte und eine Steuerung über RS-232 bzw. RS-485 angeschlossen. Die Daten sollen zentral in einem Leitsystem im Serverraum ausgewertet werden. Die Anlage selbst ist älter und soll nicht umgebaut werden, die Kabelwege zwischen Maschine und Rechner sind für serielle Direktverbindungen zu lang.
Anforderungen:
passender Schnittstellenstandard für alle Geräte · stabile Verbindung über Ethernet · verschlüsselter Zugriff · Weiterbetrieb der bestehenden Software über COM-Port oder TCP/UDP · kompakte Bauform für den Schaltschrank · zentrale Verwaltung und Fernwartung
Ausgewählt wird ein serieller Geräteserver, der die Geräte an der Anlage bündelt und über das Netzwerk bereitstellt. Schnittstellenstandard, Portanzahl, Netzwerkanbindung, Montage und Stromversorgung werden so abgestimmt, dass die Geräte zuverlässig erreichbar bleiben, die bestehende Software unverändert weiterläuft und die Anlage später erweiterbar ist.
Ein serieller Geräteserver verbindet Geräte mit serieller Schnittstelle mit einem Ethernet-Netzwerk. Er fungiert als Brücke zwischen klassischer serieller Technik und Ethernet-basierten Netzwerken. So lassen sich Maschinen, Messgeräte und Steuerungen über das Netzwerk erreichen, ohne sie auszutauschen.
Wenn vorhandene Geräte nur über RS-232, RS-422 oder RS-485 verfügen, aber von einem Rechner oder Leitsystem im Netzwerk angesprochen werden sollen. Auch wenn Geräte weit vom Rechner entfernt stehen oder aus der Ferne gewartet werden sollen, ist er eine passende Lösung.
Beide übertragen serielle Daten über Ethernet. Der wesentliche Unterschied ist die Portdichte: Serielle Geräteserver gibt es mit 1, 2, 4, 8, 16 und 32 Ports, Terminalserver decken Portdichten von 8 bis 32 Ports ab. Terminalserver eignen sich daher vor allem für viele Geräte an einem zentralen Punkt.
RS-232 verbindet zwei Geräte direkt über kurze Strecken. RS-422 und RS-485 sind für größere Entfernungen und störungsanfälligere Umgebungen ausgelegt, RS-485 erlaubt zudem mehrere Teilnehmer an einer Leitung. Welcher Standard benötigt wird, steht im Datenblatt des angeschlossenen Geräts. Bei der Digi-Connect-EZ-Reihe lässt sich die Schnittstelle per Software zwischen RS-232, RS-422 und RS-485 umschalten.
In der Regel nicht. Der RealPort-Treiber von Digi legt auf dem Rechner einen lokalen COM- bzw. TTY-Port an, sodass vorhandene Software unverändert weiterläuft. Alternativ erfolgt der Zugriff über TCP- oder UDP-Verbindungen.
Das hängt vom Gerät ab. Die Digi-Connect-EZ-Reihe unterstützt serielle Verbindungen über VPN, TLS, SSH, TCP, UDP und Modbus. Für gängige Industrieprotokolle wie Modbus ist die Anbindung also möglich.
Ältere serielle Verbindungen sind von sich aus nicht verschlüsselt. Ein Geräteserver kann das ausgleichen: Digi TrustFence bietet verschlüsselte Verbindungen, zentrale Authentifizierung und VPN-Unterstützung. Zusätzlich empfiehlt sich die Einbindung in ein durchdachtes Netzwerkkonzept, etwa mit eigenem Netzwerksegment.
Direkte serielle Verbindungen sind in der Kabellänge begrenzt. Über Ethernet entfällt diese Grenze weitgehend, die Reichweite hängt dann vom Netzwerk ab. Mit Mobilfunk- oder WLAN-Ausführungen sind auch Standorte ohne Kabelnetz möglich.
Je nach Bauform kommen Desktop-, Wand-, Hutschienen- oder Rackmontage infrage. Die Wahl richtet sich nach dem Einbauort, etwa Schaltschrank, Maschine oder Serverraum.
Ausgangspunkt ist die Zahl der anzubindenden seriellen Geräte, ergänzt um eine Reserve für spätere Erweiterungen. Wichtig ist auch, ob alle Geräte denselben Schnittstellenstandard nutzen oder gemischt angeschlossen werden.
Konfiguration, Überwachung und Updates sind aus der Ferne möglich, ohne Vor-Ort-Termin. Bei Digi übernimmt das der Digi Remote Manager für zentrales Management.
Hilfreich sind Art und Anzahl der seriellen Geräte, der Schnittstellenstandard und die verwendeten Protokolle, vorhandene Software (COM-Port oder TCP/UDP), Standorte und Entfernungen, die Netzwerkstruktur, Sicherheitsanforderungen, Montageart und Stromversorgung sowie der Wunsch nach Fernwartung oder späterer Erweiterung.