FLEXIBLE LÖSUNGEN FÜR USB-GERÄTE IN INDUSTRIE UND IT
USB-Konnektivität bezeichnet die Anbindung von USB-Geräten wie Druckern, Scannern oder Peripherie an Rechner, Server und Netzwerke. Je nach Anforderung kommen USB-over-IP-Hubs, USB-Hubs oder USB-zu-Seriell-Adapter zum Einsatz, etwa am Arbeitsplatz, an Maschinen oder in virtualisierten Umgebungen.
FLEXIBLE LÖSUNGEN FÜR USB-GERÄTE IN INDUSTRIE UND IT
USB-Konnektivität bezeichnet die Anbindung von USB-Geräten wie Druckern, Scannern oder Peripherie an Rechner, Server und Netzwerke. Je nach Anforderung kommen USB-over-IP-Hubs, USB-Hubs oder USB-zu-Seriell-Adapter zum Einsatz, etwa am Arbeitsplatz, an Maschinen oder in virtualisierten Umgebungen.
Drucker, Scanner und Kassenperipherie, virtualisierte Umgebungen, Lizenzschlüssel (Dongles), Mess- und Prüftechnik, Maschinen und Produktionsanlagen sowie Test- und Entwicklungsumgebungen.
nano80 liefert industrielle USB-Konnektivitätslösungen für die flexible Anbindung von Peripherie an Rechner, Server und Netzwerke. Anschlussart, Portanzahl, Übertragungsgeschwindigkeit und Verwaltungsfunktionen werden passend zur Anwendung ausgewählt.
nano80 liefert industrielle USB-Konnektivitätslösungen für die flexible Anbindung von Peripherie an Rechner, Server und Netzwerke. Anschlussart, Portanzahl, Übertragungsgeschwindigkeit und Verwaltungsfunktionen werden passend zur Anwendung ausgewählt.
Eine USB-Konnektivitätslösung stellt USB-Geräte zentral im Netzwerk bereit und macht sie für Rechner, Server und virtuelle Maschinen erreichbar. Damit das System dauerhaft zuverlässig funktioniert, müssen Portanzahl, Übertragungsgeschwindigkeit, Netzwerkanbindung, Montage, Stromversorgung und Verwaltungsfunktionen gemeinsam betrachtet werden.
Entscheidend ist ein System, das exakt zu Ihren Geräten und Ihrer Netzwerkumgebung passt, Ihre Daten zuverlässig schützt und sich unkompliziert in die bestehende Infrastruktur integrieren lässt.
Die Auswahl erfolgt anhand von Einbausituation, Bedienanforderung und technischer Infrastruktur.
zB. Anzahl und Art der USB-Geräte
Damit die Lösung zu Ihrer Infrastruktur passt.
Passend zu Portanzahl und Geschwindigkeit.
Details und Konfiguration vorab klären.
einsatzbereit und aus einer Hand
Ziel ist eine zuverlässige USB-Anbindung, die sauber in die bestehende Netzwerkumgebung integriert ist und für Wartung oder Erweiterung jederzeit zugänglich bleibt.
USB-Geräte gezielt virtuellen Maschinen und Servern zuweisen
Hardware-Dongles zentral betreiben und für Server oder Nutzer verfügbar machen
Messgeräte und Datenlogger zentral anbinden und aus der Ferne auslesen
Kassenperipherie, Drucker und Kartenleser an verteilten Standorten verwalten
Scanner und Etikettendrucker flexibel im Netzwerk bereitstellen
Peripherie an der Anlage mit Rechnern im geschützten Bereich verbinden
USB-over-IP-Hubs stellen USB-Geräte zentral im Netzwerk bereit und machen sie für Rechner, Server und virtuelle Maschinen erreichbar. Die Anbindung erfolgt über Ethernet und ist auf die Anforderungen der gewählten Geräteausführung abgestimmt.
Passgenaue Anbindung
Portanzahl, Übertragungsgeschwindigkeit und Netzwerkanschluss werden auf die angeschlossenen Geräte abgestimmt.
Geschützter Zugriff
Verschlüsselung und Authentifizierung stellen sicher, dass nur berechtigte Rechner auf die Geräte zugreifen.
Flexible Zuordnung
Geräte oder Ports lassen sich gezielt einzelnen Rechnern oder virtuellen Maschinen zuweisen und bei Bedarf umschalten.
Kompatibel mit vorhandener Technik
Bestehende USB-Geräte und Anwendungen funktionieren ohne Umbau weiter, auch ältere USB-2.0-Geräte.
nano80 unterstützt bei der Abstimmung von Portanzahl, Geschwindigkeit, Netzwerkanbindung, Montage und Verwaltung. So entsteht eine USB-Lösung, die sauber integriert, zuverlässig geschützt und technisch erweiterbar ist.
nano80 unterstützt bei der Auswahl industrieller USB-Konnektivitätslösungen für neue Anlagen, bestehende Netzwerke und verteilte Standorte.
Ausgangssituation:
An einem Prüfstand sind mehrere Messgeräte, ein Barcode-Scanner und ein Etikettendrucker über USB angeschlossen. Die Auswertung soll auf einem Rechner im geschützten Serverraum laufen, weil der Prüfstand selbst staubig und rauer ist. Die Kabelwege zwischen Prüfstand und Rechner sind für klassisches USB zu lang.
Anforderungen:
ausreichende Portanzahl für alle Geräte · stabile Verbindung über Ethernet · verschlüsselter Zugriff · Zuweisung der Geräte an den Auswerterechner oder eine virtuelle Maschine · kompakte Bauform für den Schaltschrank · zentrale Verwaltung und Fernwartung
Ausgewählt wird ein USB-over-IP-Hub, der die Geräte am Prüfstand bündelt und über das Netzwerk bereitstellt. Portanzahl, Netzwerkanbindung, Montage und Stromversorgung werden so abgestimmt, dass die Geräte zuverlässig erreichbar bleiben, der Rechner im geschützten Bereich steht und die Anlage später erweiterbar ist.
Sie bindet USB-Geräte wie Drucker, Scanner, Messgeräte oder Dongles zuverlässig an Rechner, Server oder Netzwerke an. Je nach Anforderung geschieht das direkt, über Hubs und Adapter oder über das Netzwerk.
Wenn Geräte weit vom Rechner entfernt stehen, von mehreren Systemen genutzt werden, in rauer Umgebung arbeiten oder dauerhaft stabil und zentral verwaltbar angebunden sein sollen. Handelsübliche Büro-Lösungen stoßen hier oft an Grenzen.
Üblich sind USB-Hubs zur Erweiterung der Anschlüsse, Lösungen zur Anbindung über das Netzwerk, Adapter für andere Schnittstellen (z. B. USB auf seriell) sowie Verlängerungen für größere Entfernungen. Welche Variante passt, hängt von Entfernung, Geräteanzahl und Einsatzumgebung ab.
Ein klassischer Hub erweitert die Anschlüsse eines einzelnen Rechners und ist an dessen Kabellänge gebunden. Eine netzwerkbasierte Lösung stellt USB-Geräte über Ethernet bereit, sodass Rechner und Geräte räumlich getrennt stehen können.
USB 3.x eignet sich für datenintensive Geräte wie Kameras oder Speichermedien. Für einfache Peripherie wie Scanner oder Dongles reicht meist USB 2.0. Wichtig ist, dass Hub, Kabel und Gerät zusammenpassen, da das schwächste Glied die Geschwindigkeit bestimmt.
Klassische USB-Kabel sind auf wenige Meter begrenzt. Für größere Distanzen kommen aktive Verlängerungen oder netzwerkbasierte Lösungen infrage. Letztere sind nur durch die Reichweite des Netzwerks begrenzt.
Die meisten Standardgeräte funktionieren problemlos. Zeitkritische Geräte oder solche mit spezieller Treiberanbindung sollten vorab geprüft werden, besonders bei Anbindung über das Netzwerk.
Das hängt von der gewählten Lösung ab. Bei Anbindung über das Netzwerk sind verschlüsselter Zugriff, Authentifizierung und ein sauberes Netzwerkkonzept wichtig, damit nur berechtigte Rechner auf die Geräte zugreifen.
Je nach Gerät stehen USB-Ports in verschiedenen Standards sowie Netzwerkanschlüsse (Ethernet, teilweise Glasfaser oder Funk) zur Verfügung. Auch Ausführungen mit redundanter Anbindung oder Stromversorgung sind je nach Modell erhältlich.
Je nach Bauform kommen Desktop-, Wand-, Hutschienen- oder Rackmontage infrage. Die Wahl richtet sich nach dem Einbauort, etwa Schaltschrank, Serverraum oder Arbeitsplatz.
Ausgangspunkt ist die Zahl der anzubindenden Geräte, ergänzt um eine Reserve für spätere Erweiterungen. Auch der Strombedarf der Geräte spielt eine Rolle, da Geräte mit hoher Leistungsaufnahme die Stromversorgung stärker belasten.
Hilfreich sind Art und Anzahl der USB-Geräte, geplante Rechner oder virtuelle Umgebungen, Standorte und Entfernungen, die vorhandene Netzwerkstruktur, Sicherheitsanforderungen, Montageart und Stromversorgung sowie der Wunsch nach Fernwartung oder späterer Erweiterung.