ZUKUNFTSSICHERE KONNEKTIVITÄTSLÖSUNGEN
Sie planen die Vernetzung einer Maschine, eines Prüfstands oder einer Energieanlage? nano80 analysiert Ihre technische Anforderung und liefert das passende industrielle Kommunikationsgerät.
ZUKUNFTSSICHERE KONNEKTIVITÄTSLÖSUNGEN
Sie planen die Vernetzung einer Maschine, eines Prüfstands oder einer Energieanlage? nano80 analysiert Ihre technische Anforderung und liefert das passende industrielle Kommunikationsgerät.
Die passende Lösung richtet sich nach Anforderungen an die Datenübertragungsgeschwindigkeit, Leistungsabgabe und Kompatibilität.
Mit den Lösungen von Digi International binden Sie serielle Geräte über Ethernet in Ihr Netzwerk ein, ohne bestehende Maschinen oder Anlagen ersetzen zu müssen.
Die USB-over-IP-Hubs der Serie AnywhereUSB Plus verbinden USB-Geräte wie Drucker, Scanner oder Kassenperipherie über das Netzwerk mit Ihren Hosts, auch mit virtualisierten Systemen wie VMware.
Sind Ihre Geräte mit seriellen Schnittstellen (RS-232/422/485) ausgestattet und sollen über Ethernet erreichbar sein, führt der Weg zum Geräte- bzw. Terminalserver, bei vielen Geräten ist ein Modell mit höherer Portzahl sinnvoll. Geht es dagegen um USB-Peripherie, die unabhängig vom Standort des Hosts genutzt werden soll, ist ein USB-over-IP-Hub wie der AnywhereUSB Plus die passende Wahl.
Ein serieller Geräteserver verbindet Geräte mit serieller Schnittstelle (z. B. RS-232, RS-422 oder RS-485) mit einem Ethernet-Netzwerk. Er fungiert als Brücke zwischen klassischer serieller Technik und Ethernet-basierten Netzwerken. So lassen sich auch ältere Maschinen, Messgeräte oder Steuerungen aus der Ferne ansprechen, ohne sie auszutauschen.
Beide übertragen serielle Daten über Ethernet. Der wesentliche Unterschied ist die Portdichte: Die Serial-Server von Digi gibt es mit 1, 2, 4, 8, 16 und 32 Ports, während Terminalserver Portdichten von 8 bis 32 Ports abdecken und sich für viele Geräte an einem zentralen Punkt eignen.
In der Regel nicht. Mit dem RealPort-Treiber von Digi wird auf dem Host ein lokaler COM- bzw. TTY-Port angelegt, sodass vorhandene Software unverändert weiterläuft. Alternativ erfolgt der Zugriff über TCP- oder UDP-Sockets.
Bei USB-over-IP hängen USB-Geräte nicht mehr direkt am Computer, sondern an einem Hub im Netzwerk, den der Host über IP erreicht. Drucker, Scanner oder Kassenperipherie lassen sich so anbinden, ohne dass der Host in unmittelbarer Nähe stehen muss. Damit überwinden Sie auch die Längenbegrenzung klassischer USB-Kabel.
Die Hubs der Serie AnywhereUSB Plus gibt es mit 2, 8 oder 24 Ports. Sie nutzen USB-3.1-Gen-1-Anschlüsse vom Typ A und sind abwärtskompatibel zu USB 2.0. Für die maximale Übertragungsrate sollten Sie Geräte direkt am Hub anschließen, nicht über einen zusätzlichen Hub, und Kabel nach USB-3.1-Standard verwenden.
Ja. Jeder USB-Port oder jede Portgruppe unterstützt Multi-Host-Konnektivität unabhängig von den anderen. Die Hubs eignen sich außerdem für virtualisierte Umgebungen wie VMware.
Das entscheidet die Schnittstelle Ihrer Geräte. Haben Maschinen, Messtechnik oder Steuerungen einen seriellen Anschluss, ist ein Geräte- oder Terminalserver die richtige Wahl. Hängen Ihre Geräte per USB am Rechner, etwa Drucker, Scanner oder Dongles, nutzen Sie einen USB-over-IP-Hub.
Bei den USB-Hubs ist der Zugriff auf den USB-over-IP-Traffic standardmäßig verschlüsselt und authentifiziert und lässt sich nicht abschalten. Die Terminalserver nutzen TLS/SSL- oder SSH-Verbindungen. Die zentrale Verwaltung ist jeweils über Digi Remote Manager möglich.